Unsere Philosophie: Rinderzucht, wie sie sein sollte

Wir geben unseren Tieren die Zeit, die sie brauchen. Außerdem legen wir großen Wert auf den Erhalt des biologischen Gleichgewichts, sowie auf ökologisch intakte Böden.

Unsere Riegseer Weideochsen führen ein rundum sorgenfreies Leben. Nur so erzielen wir die hohe Qualität unser Murnau-Werdenfelser- und Fleckviehochsen. Durch die einzigartige Aufzucht und Haltung wird unser Fleisch zarter, saftiger und feinfasriger.

Eine enge Bindung zu den Tieren ist uns wichtig. Schließlich kennen wir jedes unserer Tiere persönlich. Im Alter von drei bis fünf Wochen holen wir die Bullenkälber bei den regionalen Biobauern rund um den Riegsee ab, um sie durch fünf Ammenkühe langsam und schonend auf unserem Hof aufzuziehen.

Georg Mayr mit Ochs

So wurde auch auf großzügige Laufflächen und breite Fressplätze im neuen Stall geachtet, damit eine Enthornung der Rinder nicht mehr nötig ist. Etwa hundert Tage werden die Kälber gesäugt, bevor sie mit einem Jahr als Jungochsen dann den ganzen Sommer auf die Weiden und Almen hinaus ziehen. Im Alter von zweieinhalb bzw. drei Jahren ermöglichen die kurzen Wege zur nahegelegenen Metzgerei Lederer in Obersöchering eine stressfreie Schlachtung.

Laufboxen

Das Besondere an unserer Ochsenaufzucht ist, dass die Tiere im Alter von vier bis fünf Monaten vom Tierarzt mit einem schonenden Verfahren kastriert werden. Durch den umgestellten Hormonhaushalt werden die Bullenkälber dann ruhiger, ausgeglichener und wachsen wesentlich langsamer, was zur hochwertigen Qualität des Fleisches beiträgt.

Werdenfelser Kalb